Benutzeroberfläche

(1) | Stellt die Funktionalität für das Erstellen und Bearbeiten von Benutzeroberflächen bereit | |
(2) | Ermöglicht die Deklaration von Schnittstellenvariablen, die von der aufrufenden Visualisierungsinstanz konkretisiert werden. Beim Referenzieren über das Frame- oder Registerkarten-Element werden den Schnittstellenvariablen die tatsächlichen Applikationsvariablen zugewiesen. So werden zur Laufzeit Parameter (ähnlich wie bei einem Funktionsbaustein) an die aufgerufene Visualisierung übergeben. Die Schnittstellenvariablen können beliebige Datentypen haben. Je nach Laufzeitumgebung sind auch benutzerdefinierte Typen möglich. Nutzen: Mithilfe der Schnittstelle kann eine Visualisierung als Vorlage mehrfach verwendet und pro Instanz (unabhängig voneinander) mit Daten versorgt werden. Bei einer Änderung der Schnittstelle werden alle Parameterübergaben geprüft und so Fehler erkannt und gemeldet. | |
(3) | Ermöglicht die Konfiguration von applikationsweit gültigen Tastaturkürzel | |
(4) | Listet alle in der Visualisierung verwendeten Elemente auf und ermöglicht die Bearbeitung der angezeigten Elementeigenschaften (Position, Größe, Namen) und der Tabulatorreihenfolge. In der Spalte Zugriffsrechte wird ein Überblick über die in den Elementeigenschaften gesetzten Rechte gegeben. Nutzen: Die Liste erlaubt das Bearbeiten eines Werts unter Berücksichtigung der Werte der übirigen Elemente. | |
(5) | Mithilfe des Editors kann eine Frame-Schnittstelle konfiguriert werden, die sich aus Knoten und Kategorieknoten zusammensetzt. Über diese Schnittstelle werden Elementeigenschaften für die Visualisierung definiert und öffentlich gemacht. Die Schnittstelle wird an das referenzierende Frame-Element weitergereicht. Die Eigenschaften der Frameschnittstelle können kategorisiert werden, um eine möglichst gute Übersicht zu erhalten. Im Kontext des Editors stehen für das Erstellen, Bearbeiten und Strukturieren von Knoten und Kategorieknoten folgende Menübefehle bereit: Nutzen: Die Frameschnittstelle macht eine Visualisierung zu einem benutzerdefinierten Element mit konfigurierbaren Eigenschaften, das beliebig oft wiederverwendet werden kann. Wertzuweisungen werden (so wie bei den installierten Elementen) in der Ansicht Eigenschaften vorgenommen. Die Eingabe kann durch die verschiedenen Editortypen unterstützt werden. Dadurch wird ein Verhalten, wie es bei einem Visualisierungselemente üblich ist, erzielt. |

(6) | Menü Visualisierung | Stellt die Menübefehle der Visualisierung bereit |

(7) | Ansicht Visualisierungswerkzeuge | Stellt die installierten Visualisierungselemente bereit |

(8) | Ansicht Eigenschaften | Listet die Eigenschaften des im Visualisierungseditor ausgewählten Elements an und ermöglicht die Übergabe von Werten an die Elementeigenschaften. |